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the fog-Nebel des Grauens :-)

The Fog - Nebel des Grauens
:-)

 

 

gefährliche Strömung !

gefährliche Strömung !

 

 

"France" - Mobilhome

"France"
Mobilhome

 

O-Saft, frischgepresst

O-Saft - frischgepresst

 

Sonnenuntergang 1

Sonnenuntergang

 

Lacanu-Pizzeria

Lacanu-Pizzeria

 

Amelie-Plage

Amelie-Plage

 

Sonnenuntergang 2

Sonnenuntergang 2

 

Lacanu-Ocean

Lacanu-Ocean

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

a_up2.gif Anreise:

recht problemlos (Abfahrt ca. 4:00 Uhr), über die "Francienne" um Paris rum, Übernachtung im "Ibis Poitiers Süd". das Hotel ist empfehlenswert, mit Klimaanlage und Swimmingpool.

Von Poitiers aus hatten wir es natürlich nicht mehr weit bis zur Fähre, klappte auch alles, obwohl wir zum 2. Mal auf die nächste Fähre warten mußten (das vor uns in der Warteschlange stehende Fahrzeug durfte noch mit, wir nicht mehr).

Unterwegs sahen wir die doch beträchtlichen Schäden, die der Orkan "Lothar"1) im Frühjahr angerichtet hatte.

Jo, dann waren wir auch wieder bald im Camp, extrem problemloses Einchecken bei "Ingrid", im Oböna-Mobilhome "France" wohnlich einrichten, ausruhen und dann ans Meer.

a_up2.gif Aufenthalt:

  • das Wetter war relativ gut, ca. 1 Woche bewölkt, auch mal Regen/Gewitter (aber meißtens nachts); aber in der Nachsaison waren manche Nächte schon unangenehm kalt, die Wellen und der Strand wie immer super, der Wind war auch recht kräftig, wir hatten unsere extra gekaufte Strandmuschel daheim vergessen, so daß wir uns mit dem umgelegten Sonnenschirm behelfen mußten, was aber kein Problem war.
     
  •  Essen: des öfteren holten wir uns ein halbes Hähnchen mit Pommes, gut und preiswert, desweiteren war ich überrascht über die große Auswahl an Baquette und Brot, empfehlen kann ich die Baquettes "complet (=Vollkorn)" und "sesam (logisch: Sesam)"
     
  • Trinken: frisch gepressten Orangensaft gabs bei der "Boulangerie"; später auch an der Cocktailbar
     
  • Heini (MAC-ianer u. Internet-Freak) und Familie kennengelernt.
     
  • in Soulac neben dem "Champignon"-Supermarkt noch einen "Lidl" entdeckt, in dem man zu den gewohnt günstigen Preisen einkaufen konnte

a_up2.gif Ausflüge:

  • ein kurzer Ausflug zur "Düne von Amelie", die wir allerdings nicht fanden, dafür den Strand, an dem insbesondere bei Flut die Wellen imposant gegen die Betonblöcke krachen, mein Geheimtip, um den Sonnenuntergang zu erleben, ist nur ca 9 km vom Camp entfernt
     
  • dann unsere etwas länger Fahrt an einem Regentag  über Hourtin, Maubisson und Carcans nach Lacanau
     
  • eigentlich wollten wir ja noch nach Pauliac, aber die "Sprit-Blokaden" machten uns einen Strich durch die Rechnung, naja vielleicht nächstes Jahr

a_up2.gif Rückfahrt:

gestaltete sich dieses Jahr zu einem Glückspiel, denn just zu diesem Zeitpunkt mußten? die französichen Trucker, Bauern, Fischer (noch jemand vergessen?) mit Tanklager-Blokaden gegen die hohen Spritpreise protestieren, so dass die Tankstellen mehr oder weniger geschlossen waren, bzw. die Spritmenge rationiert hatten.

Trotz der vielen pessimistischen Nachrichten/Gerüchten wagten wir uns am Freitag morgens um 6:00 Uhr raus aus dem Camp, in der Ungewissheit: fährt jetzt die Fähre oder müssen wir wieder umkehren.
Erst als wir auf der Fähre Richtung Royan waren, konnte ich es glauben, dass wir auf dem Heimweg waren.

Spritsparend fahren, an den Tankstellen immer mal wieder ein paar Liter des rationierten Benzins einfüllen, so hangelten wir uns über Orleans, Troyes, Metz nach Deutschland, wo wir dann aber kurz vor dem Dreieck Frankental doch noch wegen eines Staus gestoppt wurden und deshalb ca. 1,5 h später am Samstag um 00:30 Uhr daheim waren.

Unterwegs schauten wir uns nochmals das Schloß in "Beauregard" an.

a_down2.gif Sturmschäden:

die durch den Orkan "Lothar"1) verursachten Schäden sind überdeutlich wahrzunehmen, leider sind stellenweise vollkommen baumfreie Bereiche enstanden, im Campingbereich wurde versucht, durch überall aufgestellte Sonnenschutz-Zelte die vermehrte Sonneneinstrahlung teilweise zu mildern.

Ebenso sind überall im Dünen-, aber auch im Waldbereich neue Anpflanzungen vorgenommen wurden.


1) inzwischen wurde ich darüber aufgeklärt (Dank an Herrn Gerd S.), dass nicht der Orkan "Lothar", sondern ein Sturm am nächsten Tag für die Schäden verantwortlich ist.
"Lothar" wüstete am 26.12.1999 im Norden Frankreichs und in Deutschland.
Der Sturm, der EURONAT zugesetzt hatte, war am 27.12.1999 und in Deutschland ohne Namen, weil er nicht bis Deutschland kam, sondern sich im Rhonetal auflöste. (Die Franzosen geben den Hochs und den Tiefs keine Namen)

Hauptstrand - für Hunde verboten !

Hauptstrand - für Hunde verboten !

 

 

Baywatch-Mobil

Baywatch-Mobil

 

 

baden gefährlich, aber überwacht

baden gefährlich, aber überwacht

 

Carcans-Ocean-Plage

Carcans-Ocean-Plage

 

 

für jedes Feuer gerüstet

für jedes Feuer gerüstet

 

Carcans-Plage im Regen

Carcans-Plage im Regen

 

Strandkunst

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Plage2

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Strandbar

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Strand-Infotafel

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